Reparatur Kupplung BMW K 1200 RS

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Der Ölnebel verheißt nichts Gutes, eine Großreparatur steht an.

Der "Ziegelstein" muss auf die Bühne da die Kupplung im 6. Gang rutscht.

Verkleidungen und der leere Tank sind schon demontiert.

Es folgt der Hinterradantrieb.

Der geöffnete "Paralever" mit Blick auf die
Längszerzahnung.

Die Batterie und ein Teil
der Hinteradabdeckung sind demontiert worden.

Die Öffnung des äußeren Schaltgestänges und das Hitzeblech stehen an.

Gefolgt von der Hinterradschwinge.

"Ölschmodder" tropfte aus dem Gehäuse zwischen Motor und Getriebe.

Auspuff und das Getriebe mit dem Hauptständer sind demontiert

Auf Stützen oder am Heck mit einem Gurt wird das Krad "aufgehangen".

Die bevorstehende Demontage der Trockenkupplung steht an.

Die ölverschmierten Kupplungskomponenten.

Das Kupplungsgehäuse wird blockiert um die Mutter zu lösen

Blick auf die große Ursache, der defekte Wellendichtring.

Der heraus gepopelte alte Dichtring(nicht billig).

Die Sitzfläche wird vor der Montage des "Wedi" mit "Molykote" eingeschmiert

Der Neue wird mit einem entsprechendem Werkzeug eingetrieben.

Das gesäuberte Zwischengehäuse und der monierte Wellendichtring.

Zur Abdichtung zum Kupplungsgehäuse wird ein neuer O-Ring montiert

Die Mutter muss lt. Handbuch erneuert werden.

Die richtig herum montierte Mutter. Falsche Darstellung im Rep.-Buch!

Die gereinigten Kupplungsteile mit neuer Mitnehmerscheibe .

Bei der Montage muss die Mitnehmerscheibe zentriert werden.

Der Wagenheber hievt das Getriebe an das Zwischengehäuse.

Das Getriebe wurde wieder mit dem Motor verheiratet.

Da der Rahmen das Getriebe nach links drückt, kann es nicht oben gehoben werden.

Damit der Rahmen vom Motor gelöst werden kann, wird ein Fußbänkchen zur Hilfe genommen.

Danach "fluscht" das Getriebe durch den Engpass und nimmt wieder seine Position ein.

Alle Befestigungen werden wieder verschraubt. Dann erfolgt die weitere Komplettierung.

Die Längstverzahnung des Winkelantriebes wird mit
"Staburags" eingefettet.

Auspuff und komplette Schwinge haben ihre Position wieder eingenommen.

Beim Lösen des Ölfilters dreht die Glocke durch. Die Ölwanne muss ab.

Warum dem so ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Als Ersatz ....

wird nun ein "MANN" Filter genommen. Blick in die noch geöffnete Ölwanne.

Ein neuer Kung Long-Akku wird dem Krad spendiert. Dann kommt der Moment.

"So, jetzt kommt's noch mal drauf an." Etwas nervös drehe ich den Zünd-
schlüssel herum und drücke auf den Starterknopf. Der Anlasser dreht und der
Motor springt an und läuft wieder in seinem altbekannten Rhythmus. "Der läuft!
Ich glaub', der läuft! Wer sagt denn, dass Marmelade keine Kraft gibt!
Er läuft! Er läääuft! Ja" Mit eine der besten Szene (Auferstehung in Gibraltar) aus dem Film: Das Boot.

Nachdem wieder Benzin in die Saugrohre gelangt ist, springt der Motor nach einem Jahr wieder an.

Zum Reifenwechsel wird ein Wagenheber benötigt, zum Schluss wird dann der Motorspoiler montiert.

Das "Rollout" aus der Box zur Reinigung nach über einem Jahr. Danach wird eine Probefahrt erfolgen.

 

 

 

 

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