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Die NSU OSL kommt zur 500 km(!) Inspektion auf die Hebebühne. |
An der Ölablassschraube befindet sich ein Ölfilter für die Ölpumpe. |
An der Rückseite befindet sich eine zweite Ablassschraube. |
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Aus dem Trockensumpf fließt noch Restöl. Mit der Doppelölpumpe wird Öl aus dem Trockensumpf in den Öltank befördert und mit der anderen Pumpe zu den Lagern gepumpt. |
Ich nehme statt eines unlegierten, ein leicht legiertes Einbereichsöl. Bei unlegierten Ölen setzen sich Fremdstoffe als Ölschlamm am Boden der Ölwanne ab. |
Bei einem legierten Öl würden die im Öl uner- wünschten gebunden Fremdstoffe regelmäßig immer wieder durch den Ölkreislauf des Motors gepumpt. |
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Ich nehme den Primärdeckel ab und finde statt Öl nur Fliessfett vor. |
Kette zum Kupplungskorb/ Getriebe und zur Gleichstromlichtmaschine. |
Blick auf den Ruckdämpfer der Primärantriebskette (li. Kurbelwellenzapfen). |
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Der Zündkontakt, die Verstellung zwischen Früh & Spät erfolgt manuell. |
Versteckt befindet sich |
Die bewährte Gradscheibe kommt zum Einsatz wegen fehlender Markierungen. |
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Mit der Fühlerlehre wird der Kontaktabstand eingestellt. |
Das Getiebeöl besteht aus einem Mix von Fliessfett und Öl. |
Die Kette bekommt eine "Dusche" mit Kettenspray. Praktisch, das "Bullauge". |
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Wichtig, die Öldüse mit Feder. Funktion: Drainage nach Aussen zur... |
"Ölentsorgung" zwischen |
125 ccm Öl vom Typ SAE 30 kommen in das Primärgehäuse. |
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Blick auf die geöffneten "Ventilkappen". |
Blick auf Feder und Kipphebel vom Auslassventil. |
Blick auf Feder und Kipphebel vom Einlassventil. |
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Blick auf 6 V Zündspule und Alu-Zylinderkopf. |
Blick auf Kipphebel und Stößelstangen. |
Die Ventile stelle ich lieber mit leichtem Spiel ein. |
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Ventilausheber für das Auslassventil (Dekompression). |
Blick auf die Nadeldüse und den Mischkammereinsatz. |
Blick auf die Hauptdüse (Messingfarben) und den Düsenstock (Alu). |
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Blick auf den 11 gr. Schwimmer und der Schwimmernadel. |
Der wieder komplettierte Vergaser. Wo gehört die Dichtung noch hin? |
Den Vergaser nochmals zerlegen, der Dichtring gehört zur Nadeldüse. |
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Blick auf die "Schaltzentrale" der Elektrik im Scheinwerfer. |
Kommt noch nicht zum Einsatz. Peisgünstiger Akku im Originalgehäuse. |
Stattdessen werkelt noch mal eine Säurebatterie im vorgesehenen Halter. |
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Wichtig zum Schluß, das Entlüften der Ölpumpe bei laufenden Motor!!! |
Dann folgt die obligator- ische Probefahrt. Achte auf den Seitenständer. |
Die Grundplatte am Seitenständer ging nach der Testfahrt verloren. |
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Randbemerkung, die Wartungarbeiten wurden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt durchgeführt. |
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