Bastelstunde NSU Quickly S Teil 1

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Kauf einer NSU Quickly "S" Bj. 1959 in Xanten/ Rhein.

Tank und Räder abhgebaut und im Kombi nach Hause.

Willkommen in Köln. Nicht alles was glänzt ist Gold.

Buch gekauft und einiges über die Quickly Typen und Entwicklung gelernt.

Die Auspuffanlage gehört auf die rechte Seite. Das Moped steht nicht sicher.

Das meistgebaute Moped Deutschlands kommt auf die Hebebühne.

Auspuffanlage abgebaut und oh Schreck, kaum Öl im Getriebe.

Montage eines Seitenständers der an das Modell "S" gehört.

Analog, die Einstellung des Zündkontakts mit einer Blattlehre.

Der Drahtkippständer wird abgebaut.

Stablileren Haupständer montiert.

Neue Satteldecke montiert.

Schriftzug auf hinterem Schutzblech aufgeklebt

Die Dichtfläche plan geschliffen.

Tankdeckeldichtung ersetzt.

Ein Schlabberlätzchen zusätzlich beschafft.

Die fehlende Klingel gekauft und angeschraubt.

Keine Schlüssel für das Lenkschloss vorhanden.

Tatsächlich Bordwerkzeug im Fach vorgefunden.

Den alten Zylinder aufgebohrt und "gezogen".

Neuer Zylinder und das Bordwerkzeug zurück,

Habe ich doch glatt die Einfüllschraube für das Getriebeöl übersehen.

Mit einer Spritze mühselig über die Kontrollschraube das Öl eingefüllt.

Kleines Tunning, Vergaser mit 12 mm statt 9 mm Durchlaß montiert.

Eine Gummitülle über den Kerzenstecker gestülpt.

Das Licht lässt sich im Betrieb nicht abschalten.

Minimalelektrik, der Fehler ist schnell gefunden.

Am Lichtschalter wurden die beiden Drähte mit Ein- und Ausgang vertauscht.

Die Kontaktzunge für das "Birnchen" hat dann eine Dauerspannung.

Am Rücklicht noch die Kontaktzunge justiert. Alles "wieder paletti".

Warum läuft Kondenswasser außerhalb des Krümmers herunter?

Für die Überwurfmutter extra einen Hakenschlüssel beschafft.

Der Dichtring wurde falsch montiert und gehört vor den Flansch.

 

 

 

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